Erntefrisch aus Freilandanbau.


Unser Produkt des Monats


Kopfsalat

Alle Informationen auf einen Blick

Ursprünglich kommt der Kopfsalat aus dem Mittelmeerraum und stammt wahrscheinlich von dem Wilden Lattich ab, einer Steppenpflanze aus Südeuropa. Kopfsalat war schon in der Antike bekannt und wurde damals als Heilpflanze genutzt.

 

Die Blätter des Kopfsalates bilden Halbrosetten, wobei sich in der Mitte ein Kopf ausbildet. Daher auch der Name Kopfsalat. Wir bauen Kopfsalatsorten mit überwiegend butterweichen Blättern an und nennen unseren Kopfsalat daher auch gerne Buttersalat.

 

Aufgrund seines milden Geschmacks und der butterzarten Blätter steht der Kopfsalat auf der Beliebtheitsskala an Salaten ganz weit oben. Daneben lässt er sich sehr leicht putzen und ist somit schnell zubereitet.

Wir bauen unseren Kopfsalat an unseren Standorten in Ohlendorf (Niedersachsen) und in Büttelborn (Südhessen) an. Kopfsalat wird bei uns ausschließlich im Freiland angebaut.

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Die Zubereitung des Kopfsalates ist denkbar einfach. Zuerst schneidet man den Strunk kreisförmig heraus. Dann lösen sich die einzelnen Blätter und man kann sie nun gut waschen. Danach den Salat trocken schleudern und in beliebig große Stücke zupfen.

 

Kopfsalat eignet sich hervorragend als Basis, um die verschiedensten Rohkostsalate zu kreieren. Dabei kann man sowohl ein fruchtig-süßes, ein cremiges oder ein Essig-Öl-Dressing verwenden. Aber auch als Solo-Salat macht der Kopfsalat eine gute Figur.

 

Einen frischen Kopfsalat erkennt man an einem festen Kopf und kräftig-grünen Außenblättern. Damit die empfindlichen Blätter möglichst gut geschützt werden, wird unser Kopfsalat direkt nach der Ernte auf dem Feld in eine Folie verpackt. Neben dem Schutz des Salates vor Schmutz und Beschädigungen, hält die Folie den Salat auch noch länger frisch.

 

Kopfsalat hat sehr zarte, dünne Blätter und sollte daher bald nach dem Kauf verzehrt werden. Am besten lagert man den Kopfsalat in der Folie im Gemüsefach des Kühlschranks. Kopfsalat gehört zu den ganz besonders ethylenempfindlichen Salatsorten. Ethylen ist ein Pflanzenhormon, das eine fördernde Wirkung auf die Fruchtreifung hat und somit für das Nachreifen von Obst und Gemüse verantwortlich ist. Daher sollte man bei der Aufbewahrung darauf achten, dass man Produkte, die viel Ethylen abgeben, wie beispielsweise Äpfel und Tomaten, nicht neben ethylenempfindlichen Produkten wie dem Kopfsalat lagert. Die Folge davon wäre nämlich, dass der Salat braune Flecken bekommt und schneller verderben würde.