Erntefrisch aus Freilandanbau.


Das Behr Gemüse ABC


Rote Bete

Alle Informationen auf einen Blick

Rote Bete gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (ehemals Gänsefußgewächse) und ist eng mit Spinat, Mangold und Zuckerrüben verwandt.

Ihren Ursprung hat sie im Mittelmeerraum und ist dort seit über 2.000 Jahren als Heil- und Gemüsepflanze bekannt. Sie gelangte mit den Römern nach Mittel- bzw. Nordeuropa. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde durch Veredelung die gleichmäßig rot gefärbte Form selektioniert, die heute allgemein als Rote Bete bekannt ist. Daneben gibt es auch weiße oder gelbe Sorten, die aber im Markt nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wir bauen die typische, rote Rote Bete an.

Die Rote Bete bevorzugt ein eher gemäßigtes Klima. Die leichten Standorte in der Nähe zur Elbe/Nordsee bieten dafür ideale Voraussetzungen. Wichtig ist eine gute Wasserführung. Die gute Lagerfähigkeit ist Grund dafür, dass Rote Bete als klassisches Wintergemüse gilt.

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Der Geschmack Roter Bete lässt sich als leicht süßlich und erdig beschreiben. Sie findet häufig Verwendung in Suppen und Eintöpfen, macht sich aber auch ausgesprochen gut als Rohkost, als Saft oder in Smoothies.

Bei der Verarbeitung sind Handschuhe von Vorteil, da Rote Bete sehr stark färbt. Gart man die Rote Bete mitsamt ihrer Schale, schont man zum Einen ihre wertvollen Inhaltsstoffe und zum Anderen lässt sie sich danach besser schälen.

Zu Hause empfiehlt sich die Aufbewahrung im Gemüsefach des Kühlschrankes für gut 1 Woche. Für eine Verlängerung der Haltbarkeit kann man die Rote Bete garen, schälen und geschnitten einfrieren.


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