Erntefrisch aus Freilandanbau.


Das Behr Gemüse ABC


Mairübe

Alle Informationen auf einen Blick

Die Mairübe ist eine besondere Form der Speiserübe und wird bereits seit der Antike als Gemüse verwendet. Vor der Einführung der Kartoffel in Europa spielte sie eine wichtige Rolle bei der Grundversorgung der Bevölkerung. Mairüben schmecken gekocht, aber auch als rohes Gemüse sind sie zu empfehlen. Der Geschmack ist zwischen Kohlrabi und Radieschen einzuordnen und sehr angenehm mild.

Die Mairübe wird direkt gesät. Der Anbau kann auch auf leichten Böden erfolgen, da die Mairübe in ihren Ansprüchen genügsam ist. Mairüben werden ab Juni bis zum Spätherbst geerntet. Da die Blätter der Mairübe sehr empfindlich sind, kann die Ernte nur in den frühen Morgenstunden erfolgen. Das Laub ist zu diesem Zeitpunkt noch ausreichend mit Wasser versorgt und damit in einem optimalen Erntezustand.

Download: Erntekalender

Wird die Mairübe roh verzehrt, sollte die Schale entfernt werden. Die Blätter der Mairübe können Sie wie Spinat verarbeiten. In manchen Gegenden werden auch nur die Blattstiele als Rübstiel gegessen. Die Wurzel selbst kann wie jede andere Rübe gekocht werden, man sollte sie jedoch aus Geschmacksgründen am besten nur dünsten.

Rezeptvorschlag: Mairüben-Püree

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